3ModellRäume
Klangkunst in der Düsseldorfer U-Bahnhof
Die 3ModellRäume sind eine von Ralf Brög konzipierte und gestaltete dauerhafte Klanginstallation im U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee in Düsseldorf. In den drei Transitkorridoren Auditorium, Labor und Theater – verschmelzen Architektur, Umgebungsgeräusche und wechselnde Sound-Exponate internationaler Künstler zu einem Gesamtkunstwerk.
SITE – Magazin, Editionen und Ausstellungen
Die Plattform SITE präsentiert eine synergetische Verbindung aus internationalem Kunstmagazin, exklusiven Künstlereditionen und kuratierten Ausstellungen. Die Website dokumentiert die vielfältigen Aktivitäten des Projekts, das seit Ende der 90er Jahre an der Schnittstelle von Publikation und Ausstellungsraum agiert. Entdecken Sie aktuelle Editionen namhafter zeitgenössischer Künstler sowie ein umfangreiches Archiv zu vergangenen Ausstellungen und Magazin-Ausgaben.
XF-format – Neue Wege der künstlerischen Präsentation
Das XF-format ist ein innovatives Ausstellungsformat, das von dem Künstler Ralf Brög herausgegeben wird und die Grenzen zwischen physischem Raum und digitaler Dokumentation neu definiert. Die Website präsentiert verschiedene Etappen dieses Projekts, darunter Kollaborationen mit Künstlern wie Eric Bainbridge, Alexander Basile und Alwin Lay. Von ortsspezifischen Installationen in Düsseldorf bis hin zu internationalen Projekten in Newcastle bietet XF-web einen faszinierenden Einblick in zeitgenössische Konzepte von „Raum“, „Sozialraum“ und künstlerischer Zusammenarbeit.
ZERO RPM RECORDS – Die Schallplatte als visuelles Objekt
ZERO RPM RECORDS ist ein künstlerisches Projekt von Ralf Brög, das sich der materiellen und visuellen Ästhetik der Schallplatte widmet. Die Website präsentiert Arbeiten, bei denen die Rillenstrukturen von Tonträgern durch spezielle Techniken, wie den Auftrag von Wachskreide, in grafische Kunstwerke überführt werden. Begleitet von theoretischen Texten zur „Kopie“ und der Geschichte des Vinyls, lädt die Plattform dazu ein, die Individualität analoger Speichermedien jenseits ihres Klangs als einzigartige „Fingerabdrücke“ neu zu entdecken.



